Kurios aber nicht mehr Zeitgemäß

Ich bin gerade aus dem Lachen fast nicht mehr rausgekommen. Es ist wirklich beeindruckend was heute so alles als moderne Technologie verkauft wird. Ok, zum Thema. Ich habe gerade meinen Google+ Stream durchgeschaut. Dabei habe ich einen Link zu dem Holozaen Blog gefunden. Der Blog rund um den Haushalt und Mode und so klang an sich dann erst mal nicht so spannend. Doch dann ist mir dieser Artikel ins Auge gesprungen. Die Verlosung eines myKic Küchencomputers.

Wer sich schon mal mit dem Kauf einer Küche beschäftigt hat, weiß wie teuer das werden kann. Dieser Computer passt da voll in das Preissegment. Ganze 800€ kostet dieser PC. Hier habt ihr mal ein Bild und ein Video zu dem Gerät:

 

Aufgebaut ist das ganze auf einem Industrie-Computer. 8GB Flashspeicher, 1GB Ram und ein x86 Prozessor, der sich nicht weiter spezifizieren lässt. Ich vermute ein Atom Prozessor mit 1,2 Ghz. Highlight ist der Touchscreen. Nicht wie von einem Tablet gewohnt ein kapazitiver, sondern ein resistiver. Zudem kommt noch ein Kassenbon-Drucker.

Acer Aspire 1825PTZ – Android 2.2

Ein Grund warum ich mir ein Convertible habe ist, weil ich ein Tablet mit Tastatur wollte, nicht weil es mich im Windowsbetrieb wirklich unterstützt. Ich habe eher gehofft, das ich das Android für Tablets (inzwischen weiß ich, dass es Android 3.0 Honeycomb ist) auf meinem Acer zum laufen bekomme.

Ich habe von einigen Quellen gehört, dass es möglich sein soll ein Android 2.2 zum laufen zu bekommen. Leider war das bisher relativ umständlich. Doch ein netter User vom ubuntuforums.org arobase40 hat extra für den Acer Aspire 1825PTZ ein Android 2.2 Build erstellt.

Hier ein kleines Video, dass es bisher schon funktioniert:

 

Leider gibts es noch ein paar Dinge die noch nicht funktionieren, aber die Hauptfunktion, lauffähig + Touchscreen + Internet ist erfüllt.

Zur Zeit ist es bei rapidshare hochgeladen, aber ich nehme mir einfach mal die Freiheit es in mein Downloadcenter zu packen damit ihr weder Wartezeit noch starke Downloadlimitierung habt. Ich versuche es auch in Zukunft aktuell zu halten.

Download…

Acer Aspire 1825PTZ – Erfahrungsbericht

Nach meiner Vorstellung meines Convertibles wollte ich jetzt nach 2 Monaten nochmal Feedback geben, ob sich der Kauf wirklich gelohnt hat. Vorweg: Ich würde mir das Teil wieder kaufen, weil ich absolut Touchscreengeil bin und es momentan immer noch keine neuen alternativen für ein Convertible in diesem Preissegment gibt.

Leider habe ich trotzdem ein wenig zu meckern:

Es sind die Kleinigkeiten, die einen mit der Zeit nerven. Recht doof ist, dass immer irgendwo was blinkt oder ein Licht brennt. (gelbe Kästchen)

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Die Tastatur hingegen ist unbeleuchtet was ich schon so einige male echt vermisst habe.

Und die Gumminoppen (grüne Kästchen), auf denen der Bildschirm aufliegen sollte fallen mit der Zeit weg und lassen sich auch nicht wieder reinkleben….

Fernsehzeitung als Windows 7 App

Irgendwie ist es ernüchternd. Jetzt hat man einen Touchscreen an seinem Laptop oder ein Win7 Tablet gekauft, findet aber keine Apps wie bei Android oder iOS. Es gibt zwar Tausende Programme die man unter Windows installieren kann, aber erstens gibt es keinen Market in dem man stöbern könnte, und zweitens sind gefühlt weniger als 5% der Programme für einen Touchscreen ausgelegt.

Ich habe mir mein Convertible eigentlich als Couch-PC gekauft. Fernsehen schauen und nebenher ein paar Feeds lesen. Da kam mir die Idee, dass ich ja auch das Fernsehprogramm mit meinem Convertible nachschauen könnte. Ich denke das ist wirklich ein gutes Beispiel, wofür man ein Tablet brauchen kann. Doch es ist wirklich schwer einen übersichtlichen Anbieter zu finden.

Den besten den ich gefunden habe ist von der Fernsehzeitschrift TVGenial von Hörzu. Nun kann man entweder das Programm runterladen und installieren oder die Zeitschrift online aufrufen, wie ich als ChromeApp.

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Browservergleich für Convertibles oder Win7 Tablets

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in touch

 

Jaja wieder einer von diesen vielen Browservergleichen. Normalerweise heißt es am Schluss ja immer, dass alle Browser inzwischen ziemlich gleich auf sind und man sich seinen eigenen Liebling suchen muss. Für mich ist es Opera für manche Chrome, für den Mainstream bleibt der Firefox und Safari und IE nutzen sowieso nur Leute mit verengter Sichtweise (sry liebe Apple Fans). Von mir aus könnte das auch so bleiben, hätte ich mir nich ein Convertible mit Touchscreen gekauft. Denn plötzlich ändert sich das Blatt. Ok wie meine ich das:

Bisher habe ich als Standardbrowser Opera verwendet…

Entspiegelnde Folie für den Touchscreen

Wer fleißiger Leser dieses Blogs ist, wird wissen, dass ich nicht auf Schutzfolien stehe. Das Produkt will ich so nutzen wie es gebaut ist und wenn Gebrauchsspuren zu sehen sind, ist mir das lieber, als wenn ich immer eine doofe Folie sehe.

Allerdings gibt es noch was, was ich überhaupt nicht mag. Das sind spiegelnde Displays. Bei meinem neuen Laptop ist das leider der Fall. Also habe ich mich mal nach Folien umgesehen, die aus einem spiegelnden Display ein mattes machen. Bei www.schutzfolienprofi.de habe ich dann passende Folien gefunden. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob so eine Folie bei einem kapazitivem Touchscreen funktioniert. Vom Geschäftsführer wurde mir dann eine andere Folie empfohlen, die bei kapazitiven Touchscreens funktioniert.

Die Maoni Antireflex Schutzfolie.

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Acer Aspire 1825PTZ–Convertible

Es ist endlich soweit: Mein erstes Convertible ist angekommen. Da die Auswahl der bisherigen Netvertibles noch recht überschaubar ist, und das Viliv S10 zu teuer und kaum verfügbar ist bin ich bei meiner Suche eine Klasse höher gestiegen. Zu den 11,6’’ Convertibles. Auch hier ist die Auswahl nicht die aller größte, aber das Acer Aspire 1825PTZ hat es mir angetan.

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kapazitiv oder resistiv – Das war die Frage

image Früher war es ganz einfach. Ein Palm hatte ein resistives Touchpad, später auch einen Touchscreen, für die Eingabe mit einem Stylus. Ein Touchpad eines Notebooks wurde mit den Fingern bedient also war es kapazitiv. Auf den ersten Smartphones mit Windows Phone wurde ein resistiver Touchscreen eingebaut. Wie hätte man auch sonst die kleinen Windows Buttons oder die virtuelle Tastatur auf dem kleinen Screen zielsicher benutzen können? Dann kam Apple mit seinem iPhone und hat angefangen die Leute einen Touchscreen mit den Fingern bedienen zu lassen. Man muss also keinen Stift mehr haben, den man ständig verliert. So etwas intuitives setzt sich natürlich durch.

Doch Trotz der ganzen intuitiven Eingabe gibt es doch oft Momente, in denen man mit seinen dicken Wurstfingern den falschen Button erwischt und sich doch einen Stift wünscht. Noch nicht mal mit dem Fingernagel lässt sich ein solcher Touchscreen bedienen.

Nun scheint die Lösung endlich da zu sein. Hitachi hat einen Touchscreen entwickelt (kapazitiv), der auch auf die Styluseingabe reagiert. Nicht ein spezielle Stylus …