Google+ unterstütz nun Opera

Opera ist ja immer so eine Sache. Bis vor einem Jahre war es für mir das non plus ultra. Dann fingen jedoch die Probleme an. Besonder JavaScriptlastige Seiten wie GMail oder der Google Reader waren voll von Bugs. Also bin ich auf den Chrome umgestiegen. In der Zwischenzeit hatte ich aber natürlich schon einige von Opera überzeugt. An sich nicht schlimm, wenn Google dann nicht angefangen hätte den Opera Browser so gut wie gar nicht mehr zu unterstützen.

Die normale Google.com Seite war bis vor wenigen Tagen immer noch ohne die Notifications, ohne das +Ich am Anfang. Google+ funktioniert zwar, aber die Verbindung zu anderen Diensten nicht. So geschah es dann schon mal, dass ich abends meine Freundin gefragt hab, ob sie schon das süße Katzenvideo gesehen hat, das ich auf Google+ mit ihr geteilt habe.

Antwort: Ne ich schau doch nicht ins Google+.

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Ohne die Notifications wurde man einfach nicht informiert. Weder auf Google selber noch in GMail. Das wurde jetzt zum Glück geändert. Der Opera lässt sich nun wieder als ganz normaler Browser benutzen. Da könnte ich mir glatt überlegen wieder von Chrome zu wechseln… hmm nee doch nicht :D

Opera 11.10 – kann viel, aber noch zu wenig

Ich finde es wirklich klasse, dass sich Opera trotz seiner stagnierendem Marktanteil nicht entmutigen lässt, sondern an seinem Desktop Browser auch weiterhin rumwerkelt. Jetzt endlich, nach gefühlten 10 Alphas, 20 Betas und 4 RCs erblickt das Update der Version 11 des Norwegers das Licht der Welt. Es wurden wirklich viele Änderungen vorgenommen. Hier ein paar, die er wert sind erwähnt zu werden:

Der Speeddial wurde überarbeitet. Im vergleich zu den testversionen definitiv ein Fortschritt. Allerdings…

Opera bewegt endlich was

Eigentlich hatte ich nicht vor über die vielen Snapshots von Opera “Barracuda” zu schreiben. Sie erscheinen immerhin alle paar Tage und haben selten bewegende Änderungen. Bisher hat sich das meistens auf das neue Speeddial beschränkt. Wenn ihr mich fragt übrigens eine totale Rückentwicklung.

Doch heute habe ich etwas gelesen, dass mich aufhorchen ließ. Opera soll nun auch CSS3 Gradienten unterstützen. Also gleich mal irgendwas geöffnet, wo ich schon einen eingebaut habe. Und? Nichts…

Naja war auch nicht weiter verwunderlich. Schließlich brauch Chrome und Firefox auch ein Präfix. Nach kurzem probieren habe ich es dann endlich geschafft. Ein Gradient mit CSS in Opera.

Opera 11.10 – code name “Barracuda”

imageEine kleine Überraschung bahnt sich im Hause Opera an. Nicht nur, dass schon mit Opera 9.10 und 10.10 jeweils neue Funktionen, im Vergelich zu den Basisversionen 9.0X und 10.0X, hinzugefügt wurden. Auch die Version 11.10 soll eine neue Funktion erhalten. Das ist zwar schön zu hören, insbesondere, weil ich in letzter Zeit einige Features gegenüber den anderen großen Browser vermisse.

Viel interessanter ist allerdings eine Änderung im Entwicklungsprozess von Opera. Ab sofort verwendet wie viele andere Hersteller einen Codenamen zusätzlich zur Versionsnummer. Vielleicht ist Barracuda nicht ganz so cool, wie Froyo oder Honeycomb aber wenigstens ein wenig cooler als Longhorn oder Vienna. Immerhin passt der Fisch wunderbar zu den Norwegern.

Hoffentlich versuchen sie durch einen sprechenden Versionsnamen einen größeren Bezug zur Community herzustellen.

Definitiv will Opera jetzt aber die Marktanteile

Browservergleich für Convertibles oder Win7 Tablets

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in touch

 

Jaja wieder einer von diesen vielen Browservergleichen. Normalerweise heißt es am Schluss ja immer, dass alle Browser inzwischen ziemlich gleich auf sind und man sich seinen eigenen Liebling suchen muss. Für mich ist es Opera für manche Chrome, für den Mainstream bleibt der Firefox und Safari und IE nutzen sowieso nur Leute mit verengter Sichtweise (sry liebe Apple Fans). Von mir aus könnte das auch so bleiben, hätte ich mir nich ein Convertible mit Touchscreen gekauft. Denn plötzlich ändert sich das Blatt. Ok wie meine ich das:

Bisher habe ich als Standardbrowser Opera verwendet…

Opera Speeddial erweitern

Es gibt wirklich Sachen die mich zur Weißglut treiben. Beispielsweise, wenn ich etwas schon gefühlte 50 mal gegooglet habe, aber immer noch nicht weiß wie es geht. Ganz doof wird es, wenn ich es dann trotzdem nicht gleich finde und mich immer wieder dumm und dämlich suche. So geht es mir immer wenn ich ein neues Opera aufsetzte und es mit meinem Opera Account Synchronisiere.

Früher konnte man standardmäßig nur 9 Seiten in das Opera Speeddail einbauen. Sehr schnell geht einem da der Platz aus. Seit Version 10 kann man nun einstellen, wie viele Dails man auf seinem Startbildschirm haben will. Leider ist die standardmäßige Höchstanzahl 5×5. Das ist zwar wirklich viel, aber trotzdem geht einem auch da mal der Platz aus.

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Max To – Desktop in Regionen einteilen

Hab mich gerade durch ein paar Blogs durch geklickt und bin auf techspot.com auf das Review “11 awesome applications you’ve never heard of” gestoßen. Klingt ja erst mal interessant, aber für mich persönlich relativ unglaubwürdig und zu hoch gegriffen. Doch gleich auf der ersten Seite finde ich ein Programm, von dem ich noch nie was gehört […]