Acer Aspire 1825PTZ – Erfahrungsbericht

Nach meiner Vorstellung meines Convertibles wollte ich jetzt nach 2 Monaten nochmal Feedback geben, ob sich der Kauf wirklich gelohnt hat. Vorweg: Ich würde mir das Teil wieder kaufen, weil ich absolut Touchscreengeil bin und es momentan immer noch keine neuen alternativen für ein Convertible in diesem Preissegment gibt.

Leider habe ich trotzdem ein wenig zu meckern:

Es sind die Kleinigkeiten, die einen mit der Zeit nerven. Recht doof ist, dass immer irgendwo was blinkt oder ein Licht brennt. (gelbe Kästchen)

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Die Tastatur hingegen ist unbeleuchtet was ich schon so einige male echt vermisst habe.

Und die Gumminoppen (grüne Kästchen), auf denen der Bildschirm aufliegen sollte fallen mit der Zeit weg und lassen sich auch nicht wieder reinkleben….

Browservergleich für Convertibles oder Win7 Tablets

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in touch

 

Jaja wieder einer von diesen vielen Browservergleichen. Normalerweise heißt es am Schluss ja immer, dass alle Browser inzwischen ziemlich gleich auf sind und man sich seinen eigenen Liebling suchen muss. Für mich ist es Opera für manche Chrome, für den Mainstream bleibt der Firefox und Safari und IE nutzen sowieso nur Leute mit verengter Sichtweise (sry liebe Apple Fans). Von mir aus könnte das auch so bleiben, hätte ich mir nich ein Convertible mit Touchscreen gekauft. Denn plötzlich ändert sich das Blatt. Ok wie meine ich das:

Bisher habe ich als Standardbrowser Opera verwendet…

Acer Aspire 1825PTZ–Convertible

Es ist endlich soweit: Mein erstes Convertible ist angekommen. Da die Auswahl der bisherigen Netvertibles noch recht überschaubar ist, und das Viliv S10 zu teuer und kaum verfügbar ist bin ich bei meiner Suche eine Klasse höher gestiegen. Zu den 11,6’’ Convertibles. Auch hier ist die Auswahl nicht die aller größte, aber das Acer Aspire 1825PTZ hat es mir angetan.

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Netvertibles – Warum und welches?

Netbooks sind schon seit gute 2 Jahren allseits bekannt und haben ihre Nische gefunden. Ein neuer Trend sind die Tabletts, von Apple erfunden, und in meinen Augen nur sinnvoll, wenn man genügend Geld hat und sich so ein Pad als mobiles, handliches Fotoalbum anschafft. Selbstverständlich versuchen jetzt alle auf dem Tabletmarkt (Zwischenfrage: Welcher Markt?!) mit einzusteigen. Ich selbst kann mir schon vorstellen ein Tablet zu benutzen, allerdings wirklich nur als Viewer für eine Onlinezeitung oder so. Sobald es daran geht einen Touchscreen als Eingabe (hier als Tastatur) zu benutzen, kräuseln sich bei mir die Zehennägel. Das gewohnte Feedback der Tastatur fehlt absolut. Zum anderen sind die ganzen Touchscreens irgendwie immer zu langsam. Ich habe immer das Gefühl, dass ich warten muss, bis etwas passiert.

Den einzig richtigen Weg gehen, (bis der Preis der Tabletts stimmt) die Netvertibles. Netbooks mit einem um 180° Drehbarem Touchscreen, um es einmal als Pad und einmal als Netbook zu benutzen. Nachdem mir die Leistung der Netbooks noch nie so gut gefallen hat, um mir eins zu holen, bin ich jetzt aber um so mehr daran interessiert… [Read more]

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