Google testet neues Design

Mir ist gerade aufgefallen, dass Google mal wieder ein neues Design testet. Dieses mal gibt es keine Sidebar mehr. Die Elemente aus der Sidebar sind nach oben gewandert und fungieren als Tabs.

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Ich könnte im Google Marketing arbeiten :D

Vor einem halben Jahr habe ich hier im Blog einen Artikel rausgehauen, bei dem ich mal festhalten wollte was Google machen muss, damit sie gegen Apple im Tabletmarkt eine Chance haben. Bezogen habe ich mich damals auf das Google Tablet das gerade in der Gerüchteküche brodelte.

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Tipps zum Android Rettungsversuch für Google

Der Tabletmarkt ist trotz vieler Android Tablets immer noch sehr stark von Apple dominiert. Und das ist auch gut so! Spinn ich jetzt als Google-Fanboy so etwas zu sagen? Keineswegs. Ein Tablet ist kein Auto oder ein Computer. Bei einem Tablet kommt es einfach nicht drauf an, welche Spezifikationen es hat. Das einzige was dieses Ding machen muss, ist funktionieren wenn ich es brauch. Mich mit einem klick und einem wisch zu meinen Informationen zu bringen. Und das kann momentan das iPad am besten.

Abgesehen davon hat das neue iPad momentan die allerbeste Hardware. Mein Transformer Prime kann da nicht mehr mithalten. Punkte kann es nur noch in Gewicht, Maße und einem offenen Betriebssystem.

Das Kindle Fire von Amazon ist bisher das einzige Tablet, das als Konkurrenz zum iPad gesehen werden kann. Es hat wie Apple auch ein eigenes Ökosystem um sich rum durch das der Nutzer eigentlich alles bekommt. Google selber hat es mit seinem Android 3 und 4 im Tabletmarkt aber noch nicht wirklich geschafft. Und genau das soll sich jetzt ändern. Dazu wird zusammen mit ASUS ein 7 Zoll Tablet entwickelt. Mehr weiß man aber noch nicht.

Hier einige Dinge, die das Kampf-Tablet um den Tablet Markt von Google unbedingt mitbringen muss:

  • Es braucht mobiles Internet. Es muss kein LTE sein, es soll lediglich auch unterwegs Zugriff aufs Netz haben. Google und seine Nutzer leben in der Cloud. Und die soll von überall zugänglich sein. Außerdem macht es das für die Provider ….

Ich im Interview

Wer sich schon gefragt hat, wer dieser Pascal hinter diesem Blog überhaupt ist hat jetzt die Chance ein wenig mehr über mich zu erfahren. Erik von der webmaster-zentrale.de hat mich zu meinen Internetaktivitäten interviewt. Ein wenig über den Blog, ein wenig über mich, ein wenig über Google. Interessiert?

Hier könnt ihr euch das ganze Interview durchlesen: http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-im-interview/vom-google-gegner-zum-google-fanboy/

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Google+ unterstütz nun Opera

Opera ist ja immer so eine Sache. Bis vor einem Jahre war es für mir das non plus ultra. Dann fingen jedoch die Probleme an. Besonder JavaScriptlastige Seiten wie GMail oder der Google Reader waren voll von Bugs. Also bin ich auf den Chrome umgestiegen. In der Zwischenzeit hatte ich aber natürlich schon einige von Opera überzeugt. An sich nicht schlimm, wenn Google dann nicht angefangen hätte den Opera Browser so gut wie gar nicht mehr zu unterstützen.

Die normale Google.com Seite war bis vor wenigen Tagen immer noch ohne die Notifications, ohne das +Ich am Anfang. Google+ funktioniert zwar, aber die Verbindung zu anderen Diensten nicht. So geschah es dann schon mal, dass ich abends meine Freundin gefragt hab, ob sie schon das süße Katzenvideo gesehen hat, das ich auf Google+ mit ihr geteilt habe.

Antwort: Ne ich schau doch nicht ins Google+.

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Ohne die Notifications wurde man einfach nicht informiert. Weder auf Google selber noch in GMail. Das wurde jetzt zum Glück geändert. Der Opera lässt sich nun wieder als ganz normaler Browser benutzen. Da könnte ich mir glatt überlegen wieder von Chrome zu wechseln… hmm nee doch nicht :D

Meine einsatzgebiete von Google+, Twitter und Facebook

Sagen wir es mal so: Ich bin ein absoluter Google Fanboy und nutze deshalb auch sehr gerne Google+. Am liebsten würde ich es ausschließlich nutzen, aber das ist eigentlich unmöglich. Ich will euch jetzt erklären, warum ich alle 3 Netzwerke brauche. Wirklich klar geworden ist mir das nachdem ich den Bericht von Stefan Suhr und seinem Echtzeit Twitter Experiment gelesen habe.

Google+

Neben meinem RSS Reader ist Google+ meine Hauptnachrichtenquelle. Mit den entsprechenden Leuten in seinen Kreisen bekommt man schnell einen sehr guten Überblick über das, was gerade so in der Welt los ist. Besonders wichtig finde ich, dass man dort nicht nur irgendwelche Parolen zu bestimmten Themen bekommt, sondern durchaus durchdachte und kritische Artikel. Zwischendurch immer mal wieder eine LOL-Cat, eben ein Netzwerk, das Leute mit gleichen Interessen zusammen bringt.

Pakt die passenden Leute in eure Kreise und ihr bekommt die für euch interessanten Informationen!

Warum sollte ich Google+ nutzen?

Dieser Artikel beschreibt, worin sich Google+ von Facebook unterscheidet und warum Facebook diese Features niemals nachrüsten kann. Ich will euch aber nicht dazu bringen Facebook zu verlassen, sondern eher dazu bringen Google+ einfach nebenher zu nutzen.

Was ist Google+?

Auf den ersten Blick ist Google+ auch nur ein Soziales Netzwerk. Doch im Gegensatz zu Facebook bekommt man schneller Bekanntschaften mit gleichen Interessen. Meistens postet man in Google+ öffentlich und jeder kann alles lesen. Ich kann natürlich auch nur an einen bestimmten Personenkreis schreiben, wenn ich möchte. Das Follower Prinzip, indem man jedem einzelnen Nutzer folgen kann und seine Updates in seinem eigenen Stream sieht trägt auch stark dazu bei die Kommunikation zu fördern. Es gibt nämlich keine Freundschaftsanfragen, sondern ich folge einfach einer Person.

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Google music und die US Barriere

 

Google Music nutze ich schon seit der Beta. Viel neue Musik kaufe ich mir nicht dazu und so kann ich alles überall anhören. Desktop PC, Laptop oder auf der Arbeit, ohne überall Speicherplatz zu verbraten. An sich bleibt alles beim alten, nur jetzt hat Google auch einen Store eröffnet, in dem man Musik kaufen kann.

So sieht der Store aus:

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Google+ – Mein Circle Problem

Ja Google+ ist inzwischen mein Lieblings Social Media Network. Viele haben ja vor allem die Circles hoch gelobt und facebook fand es anscheinend so toll, dass sie es gleich nachgebastelt haben. Die Idee die dahinter steckt ist wirklich gut, jedoch meiner Ansicht nach nicht zu ende gedacht.
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Google+ ändert Referrer Links

Vorgestern habe ich mich ja tierisch aufgeregt, dass es unmöglich ist die eingehenden Links aus Google+ auszuwerten, weil jeder einzelne Link einzeln in den Statistiken aufgetaucht ist.

Jetzt hat Google das geändert und übernimmt mehr oder weniger die Struktur die wir auch schon von Facebook gewohnt sind.

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Alle Links kommen jetzt von plus.google.com

An sich finde ich das nicht die schlechteste Lösung, Trotzdem wird immer noch nicht genutzt, dass jeder Post eigentlich eine eindeutigen Link hat. Lässt sich technisch sicher auch nicht ganz einfach umsetzten.

Aber immerhin merkt man, dass bei Google was getan wird. Das merkt man auch eindeutig bei den Neuanmeldungen, die heute wegen einer kurzzeitigen Öffnung der Anmeldungen für die Allgemeinheit stark in die höhe geschossen sind.