Sleeptracker – Dynamischer Wecker

Heute habe ich ein Päckchen erhalten, in dem ein Testgerät schlummert, das mir freundlicherweise direkt vom Hersteller des Sleeptrackers zugestellt wurde. Eine Armbanduhr, die einen wecken soll, wenn man gerade mal nicht im Tiefschlaf steckt. Aufmerksam bin ich durch einige andere Gadgets, die nach Schlafphasen schauen, geworden. Allerdings könnte ich mir zum Beispiel nicht vorstellen ein iPhone unters Kopfkissen zu legen um so geweckt zu werden. Deshalb bin ich beim rumstöbern auf einigen Gadget Seiten bei dieser Uhr hängen geblieben. Hier ein mal ein paar Bilder meiner Auspackorgie:

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Inhalt des Pakets:

– Sleeptracker elite male

– Ein deutsches und ein englisches Handbuch

– Usb – Kabel für die Software

– Und ein schöner Karton

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Design: Mir persönlich ist das Design auf den ersten Blick zu klobig, da ich auch recht schmale Handgelenke habe. Auch wiegt sie etwas mehr als meine bisherige Uhr aus Titan, so schwer wie eine Edelstahluhr ist der Sleeptracker aber noch nicht. Ein Vergleich mit einer Pulsmessuhr für Sportler ist glaube ich nicht ganz falsch.

Preis: Wem das Design nicht gefällt sollte mal nach dem Sleeptracker Pro schauen und den Aufpreis von 10 € in kauf nehmen. Aber auch wenn man die normales Version den Sleeptrackers kauft schlägt das mit 159,90 € ein kleines Loch ins Konto. Die Verarbeitung ist aber wirklich erstklassig und wirkt sehr langlebig und ist absolut mit Digitaluhren im gleichen Preisniveau vergleichbar. Zu hoch ist der Preis deshalb nicht angesetzt.

Bedienung: Wie bei jeder Digitaluhr gibt es einen Knopf für das Menü, und einen SET Knopf um Sachen ein zu stellen. Plus und Minus sind auf der linken Seite und wenn man gerade nichts einstellt sind sie für Licht (hell genug/ grün) und beim klingeln für Snooze zuständig, bzw. um den Wecker ganz aus zu schalten. In der Anleitung ist aber alles genau und sehr verständlich erklärt und nach ein paar Minuten absolut intuitiv bedienbar.

Funktionen: Der Grund warum man sich diese Uhr kauft ist sicherlich nicht, weil es eine so toll verarbeitete Uhr ist, sondern weil man sie als Wecker nach den Schlafphasen benutzen will. Die Einstellungen hierfür sind auch ganz einfach. Erst stellt man die Weckzeit ein, zu der man unbedingt aufgestanden sein muss. Dann Stellt man das Zeitfenster ein, in dem die Uhr vor der Weckzeit klingeln, oder vibrieren soll, wenn sie starke Bewegungen wahr nimmt.

Für die Schlafstatistiken gibt es noch die “TO BED” Funktion. Dort kann man einstellen ab wann man schläft und in dieser Zeit werden die Schlafphasen aufgezeichnet um sie später auszuwerten. Da man ja nicht jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett geht (aber eigentlich sollte) kann man bei der “TO BED” Funktion einfach eine Taste drücken und die “TO BED” Zeit wird auf in einer halben Stunde gestellt.

Wie sich das Wecken anfühlt, ob sich mein Schlaf verbessert, und wie die Software zur Auswertung ist werde ich dieses Wochenende im zweiten Teil meines Testberichts bloggen. So weit: Gute Nacht

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