Vor einigen Monaten habe ich mich einfach so mal nebenher bei themobilewave von Samsung beworben. Und zack bekam ich eine Mail, dass mir das neue Samsung Wave zugesendet wird und ich es eventuell sogar behalten darf. Ich habe mich natürlich erst mal riesig gefreut, da ich bisher ein absoluter Handymuffel war. Mein altes Nokia hat mir bisher zum telefonieren und SMS empfangen absolut gelangt. Doch ich lasse mich ja gerne mal überzeugen.
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Die PS3 ist zwar nicht mehr brandaktuell, trotzdem ist sie es noch wert über sie zu berichten. Ein Freund von mir hat sich eine gekauft und ich habe die ersten Stunden miterleben dürfen.
Erst mal die Auspackorgie:
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Mir wurde die neue LED LENSER M7 Taschenlampe zugeschickt die ich natürlich sofort auf Herz und Nieren getestet habe. Doch was kann diese Taschenlampe, was die anderen nicht können?
Ich habe das ganzen Funktionen mal für euch in einem Video zusammengefasst:
Selbst ohne diese ganzen Funktionen, alleine schon wegen der superhellen LED und dem einfachen Zoomsystem ist die Taschenlampe einen Kauf wert. Einen Vergleich …
Netbooks sind schon seit gute 2 Jahren allseits bekannt und haben ihre Nische gefunden. Ein neuer Trend sind die Tabletts, von Apple erfunden, und in meinen Augen nur sinnvoll, wenn man genügend Geld hat und sich so ein Pad als mobiles, handliches Fotoalbum anschafft. Selbstverständlich versuchen jetzt alle auf dem Tabletmarkt (Zwischenfrage: Welcher Markt?!) mit einzusteigen. Ich selbst kann mir schon vorstellen ein Tablet zu benutzen, allerdings wirklich nur als Viewer für eine Onlinezeitung oder so. Sobald es daran geht einen Touchscreen als Eingabe (hier als Tastatur) zu benutzen, kräuseln sich bei mir die Zehennägel. Das gewohnte Feedback der Tastatur fehlt absolut. Zum anderen sind die ganzen Touchscreens irgendwie immer zu langsam. Ich habe immer das Gefühl, dass ich warten muss, bis etwas passiert.
Den einzig richtigen Weg gehen, (bis der Preis der Tabletts stimmt) die Netvertibles. Netbooks mit einem um 180° Drehbarem Touchscreen, um es einmal als Pad und einmal als Netbook zu benutzen. Nachdem mir die Leistung der Netbooks noch nie so gut gefallen hat, um mir eins zu holen, bin ich jetzt aber um so mehr daran interessiert… [Read more]
Ich möchte zu Anfangs noch mal betonen, dass ich sehr dankbar dafür bin, dass ich den Sleeptracker testen durfte und es wirklich ein hochwertiges Gerät ist. Jetzt aber mal zu meinem Testbericht:
Die erste Nacht mit dem Sleeptracker war wirklich angehnehm. Ich bin zwar schon vor meinem Wecker aufgewacht, hab mich aber noch mal umgedreht um mich vom Sleeptracker wecken zu lassen. Es war echt total angenehm sich durch das vibrieren am Handgelenk und nicht durch ein schreckliches piepen wecken zu lassen, das hat nämlich erst ein paar Sekunden nach dem ersten Vibrieren eingesetzt und war auch nicht so laut wie mein Wecker sonst.
Nach dem Angenehmen Weckvorgang habe ich mich mal an die Software gemacht. Die kann man entweder online nutzen oder sich als Programm runterladen. Der Onlinezugriff findet aber in beiden Fällen statt und deshalb ist auch in beiden fällen ein Account notwendig, der sich aber in wenigen Sekunden erstellen lassen kann. Bis hier hin alles super.
Von der Software bin ich aber ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht. Das einlesen der Daten ist zwar wirklich einfach und Problemlos, aber…
Heute habe ich ein Päckchen erhalten, in dem ein Testgerät schlummert, das mir freundlicherweise direkt vom Hersteller des Sleeptrackers zugestellt wurde. Eine Armbanduhr, die einen wecken soll, wenn man gerade mal nicht im Tiefschlaf steckt. Aufmerksam bin ich durch einige andere Gadgets, die nach Schlafphasen schauen, geworden. Allerdings könnte ich mir zum Beispiel nicht vorstellen ein iPhone unters Kopfkissen zu legen um so geweckt zu werden. Deshalb bin ich beim rumstöbern auf einigen Gadget Seiten bei dieser Uhr hängen geblieben. Hier ein mal ein paar Bilder meiner Auspackorgie:
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Inhalt des Pakets:
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