Acer Aspire 1825PTZ – Android 2.2

Ein Grund warum ich mir ein Convertible habe ist, weil ich ein Tablet mit Tastatur wollte, nicht weil es mich im Windowsbetrieb wirklich unterstützt. Ich habe eher gehofft, das ich das Android für Tablets (inzwischen weiß ich, dass es Android 3.0 Honeycomb ist) auf meinem Acer zum laufen bekomme.

Ich habe von einigen Quellen gehört, dass es möglich sein soll ein Android 2.2 zum laufen zu bekommen. Leider war das bisher relativ umständlich. Doch ein netter User vom ubuntuforums.org arobase40 hat extra für den Acer Aspire 1825PTZ ein Android 2.2 Build erstellt.

Hier ein kleines Video, dass es bisher schon funktioniert:

 

Leider gibts es noch ein paar Dinge die noch nicht funktionieren, aber die Hauptfunktion, lauffähig + Touchscreen + Internet ist erfüllt.

Zur Zeit ist es bei rapidshare hochgeladen, aber ich nehme mir einfach mal die Freiheit es in mein Downloadcenter zu packen damit ihr weder Wartezeit noch starke Downloadlimitierung habt. Ich versuche es auch in Zukunft aktuell zu halten.

Download…

Acer Aspire 1825PTZ – Erfahrungsbericht

Nach meiner Vorstellung meines Convertibles wollte ich jetzt nach 2 Monaten nochmal Feedback geben, ob sich der Kauf wirklich gelohnt hat. Vorweg: Ich würde mir das Teil wieder kaufen, weil ich absolut Touchscreengeil bin und es momentan immer noch keine neuen alternativen für ein Convertible in diesem Preissegment gibt.

Leider habe ich trotzdem ein wenig zu meckern:

Es sind die Kleinigkeiten, die einen mit der Zeit nerven. Recht doof ist, dass immer irgendwo was blinkt oder ein Licht brennt. (gelbe Kästchen)

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Die Tastatur hingegen ist unbeleuchtet was ich schon so einige male echt vermisst habe.

Und die Gumminoppen (grüne Kästchen), auf denen der Bildschirm aufliegen sollte fallen mit der Zeit weg und lassen sich auch nicht wieder reinkleben….

Entspiegelnde Folie für den Touchscreen

Wer fleißiger Leser dieses Blogs ist, wird wissen, dass ich nicht auf Schutzfolien stehe. Das Produkt will ich so nutzen wie es gebaut ist und wenn Gebrauchsspuren zu sehen sind, ist mir das lieber, als wenn ich immer eine doofe Folie sehe.

Allerdings gibt es noch was, was ich überhaupt nicht mag. Das sind spiegelnde Displays. Bei meinem neuen Laptop ist das leider der Fall. Also habe ich mich mal nach Folien umgesehen, die aus einem spiegelnden Display ein mattes machen. Bei www.schutzfolienprofi.de habe ich dann passende Folien gefunden. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob so eine Folie bei einem kapazitivem Touchscreen funktioniert. Vom Geschäftsführer wurde mir dann eine andere Folie empfohlen, die bei kapazitiven Touchscreens funktioniert.

Die Maoni Antireflex Schutzfolie.

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Acer Aspire 1825PTZ–Convertible

Es ist endlich soweit: Mein erstes Convertible ist angekommen. Da die Auswahl der bisherigen Netvertibles noch recht überschaubar ist, und das Viliv S10 zu teuer und kaum verfügbar ist bin ich bei meiner Suche eine Klasse höher gestiegen. Zu den 11,6’’ Convertibles. Auch hier ist die Auswahl nicht die aller größte, aber das Acer Aspire 1825PTZ hat es mir angetan.

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How-to Motorola Milestone mit Handyband

Als ich vor gut 2 Monaten mein Milestone gekauft habe, war ich natürlich erst mal begeistert. Es ist nämlich durchaus ein Hochwertiges Handy. Damit es vor Kratzern und Macken geschützt ist gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Man packt das Milestone in eine Schutzhülle gegen Stöße, falls es ausversehen mal runterfällt.

2. Man klebt eine Folie auf das Display um es vor Kratzern zu schützen.

oder man macht eben Beides. Es hilft zumindest, aber das alte schlichte Design behält es nicht. Ich bin absolut kein Freund von solchen Hüllen, oder von Handysocken. Ich will das Handy so benutzen wie es gemacht ist. Es ist halt ein Gebrauchsgegenstand, der mal ein Paar Macken bekommt.

Trotzdem schütze ich meine Handys

Normalerweise sind meine Handys an einem Handyband der mit einem Karabinerhaken an meiner Hose festgemacht ist in einer leeren Hosentasche. Keine Schlüssel oder sonstige metallische Gegenstände. Es ist mir schon oft genug passiert, dass mir mein Handy einfach aus der Hand gerutscht ist, mein Handyband will ich da nicht mehr missen.

Ein großes Problem beim Milestone ist nur, dass es keine Halterung für ein Handyband besitzt. Definitiv ein Schwachpunkt bei dem ultimativen Android Phone. Da habe ich dem Wave doch ein wenig hinterher getrauert. Doch man muss sich nur zu helfen wissen. Seht selbst, es geht doch:

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Und was braucht man dazu?

kapazitiv oder resistiv – Das war die Frage

image Früher war es ganz einfach. Ein Palm hatte ein resistives Touchpad, später auch einen Touchscreen, für die Eingabe mit einem Stylus. Ein Touchpad eines Notebooks wurde mit den Fingern bedient also war es kapazitiv. Auf den ersten Smartphones mit Windows Phone wurde ein resistiver Touchscreen eingebaut. Wie hätte man auch sonst die kleinen Windows Buttons oder die virtuelle Tastatur auf dem kleinen Screen zielsicher benutzen können? Dann kam Apple mit seinem iPhone und hat angefangen die Leute einen Touchscreen mit den Fingern bedienen zu lassen. Man muss also keinen Stift mehr haben, den man ständig verliert. So etwas intuitives setzt sich natürlich durch.

Doch Trotz der ganzen intuitiven Eingabe gibt es doch oft Momente, in denen man mit seinen dicken Wurstfingern den falschen Button erwischt und sich doch einen Stift wünscht. Noch nicht mal mit dem Fingernagel lässt sich ein solcher Touchscreen bedienen.

Nun scheint die Lösung endlich da zu sein. Hitachi hat einen Touchscreen entwickelt (kapazitiv), der auch auf die Styluseingabe reagiert. Nicht ein spezielle Stylus …

Low Level Format

Ab und an kommt es ja vor, dass eine Festplatte den geist aufgibt. Ständig irgendwelche Fehlermeldungen kommen dass dies oder das nicht geschrieben oder gelesen werden kann oder der bootsektor auf einmal kaputt geht. Wenn selbst formatieren nicht mehr hilft, chkdsk, fixboot, fixmbr nicht funktionieren und die Festplatte sogar das aufspielen eines neuen Betriebssystems verweigert, dann hilft eventuell nur noch ein Low Level Format um die Festplatte vor der Mülltonne zu bewahren. Selbstverständlich davor Daten sichern!

Da ich das schon lange nicht mehr machen musste habe ich selbstverständlich auch nicht mehr die passende Diskette parat. Da der Laptop sowieso kein Diskettenlaufwerk hat habe ich eine weile suchen müssen. Erst mal eine bootfähige diskettenimage und dann noch ein Programm für ein den Low Level Format.

Meine Wahl ist auf CleanDisk gefallen. Um euch die Suche zu vereinfachen habe ich euch mal eine .iso erstellt, die ihr einfach nur auf eine cd brennen müsst.

Hier gehts zum Download in meinem Downloadcenter

Nachdem ihr das Image auf einen CD-Rohling gebrannt habt und davon gebootet habt, müsst ihr lediglich cleandisk starten. Dazu geht ihr …

Netvertibles – Warum und welches?

Netbooks sind schon seit gute 2 Jahren allseits bekannt und haben ihre Nische gefunden. Ein neuer Trend sind die Tabletts, von Apple erfunden, und in meinen Augen nur sinnvoll, wenn man genügend Geld hat und sich so ein Pad als mobiles, handliches Fotoalbum anschafft. Selbstverständlich versuchen jetzt alle auf dem Tabletmarkt (Zwischenfrage: Welcher Markt?!) mit einzusteigen. Ich selbst kann mir schon vorstellen ein Tablet zu benutzen, allerdings wirklich nur als Viewer für eine Onlinezeitung oder so. Sobald es daran geht einen Touchscreen als Eingabe (hier als Tastatur) zu benutzen, kräuseln sich bei mir die Zehennägel. Das gewohnte Feedback der Tastatur fehlt absolut. Zum anderen sind die ganzen Touchscreens irgendwie immer zu langsam. Ich habe immer das Gefühl, dass ich warten muss, bis etwas passiert.

Den einzig richtigen Weg gehen, (bis der Preis der Tabletts stimmt) die Netvertibles. Netbooks mit einem um 180° Drehbarem Touchscreen, um es einmal als Pad und einmal als Netbook zu benutzen. Nachdem mir die Leistung der Netbooks noch nie so gut gefallen hat, um mir eins zu holen, bin ich jetzt aber um so mehr daran interessiert… [Read more]

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Sleeptracker – Mein Testbericht

Ich möchte zu Anfangs noch mal betonen, dass ich sehr dankbar dafür bin, dass ich den Sleeptracker testen durfte und es wirklich ein hochwertiges Gerät ist. Jetzt aber mal zu meinem Testbericht:

Die erste Nacht mit dem Sleeptracker war wirklich angehnehm. Ich bin zwar schon vor meinem Wecker aufgewacht, hab mich aber noch mal umgedreht um mich vom Sleeptracker wecken zu lassen. Es war echt total angenehm sich durch das vibrieren am Handgelenk und nicht durch ein schreckliches piepen wecken zu lassen, das hat nämlich erst ein paar Sekunden nach dem ersten Vibrieren eingesetzt und war auch nicht so laut wie mein Wecker sonst.

Nach dem Angenehmen Weckvorgang habe ich mich mal an die Software gemacht. Die kann man entweder online nutzen oder sich als Programm runterladen. Der Onlinezugriff findet aber in beiden Fällen statt und deshalb ist auch in beiden fällen ein Account notwendig, der sich aber in wenigen Sekunden erstellen lassen kann. Bis hier hin alles super.

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Von der Software bin ich aber ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht. Das einlesen der Daten ist zwar wirklich einfach und Problemlos, aber…

Sleeptracker – Dynamischer Wecker

Heute habe ich ein Päckchen erhalten, in dem ein Testgerät schlummert, das mir freundlicherweise direkt vom Hersteller des Sleeptrackers zugestellt wurde. Eine Armbanduhr, die einen wecken soll, wenn man gerade mal nicht im Tiefschlaf steckt. Aufmerksam bin ich durch einige andere Gadgets, die nach Schlafphasen schauen, geworden. Allerdings könnte ich mir zum Beispiel nicht vorstellen ein iPhone unters Kopfkissen zu legen um so geweckt zu werden. Deshalb bin ich beim rumstöbern auf einigen Gadget Seiten bei dieser Uhr hängen geblieben. Hier ein mal ein paar Bilder meiner Auspackorgie:

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Inhalt des Pakets:
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